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E-Mountainbike kaufen: Hardtail, Fully, Motor und Akku

Hardtail oder Fully, welcher Motor, wie viel Akku? Die wichtigsten Kaufkriterien für ein E-Mountainbike – mit passenden Modellen und Preisen in CHF.

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Hardtail oder Fully?

Ein Hardtail ist nur an der Vorderradgabel gefedert. Es ist leichter, günstiger und wartungsärmer – ideal für Forstwege, Touren und den Weg zur Arbeit. Ein Fully federt zusätzlich das Hinterrad: Es bietet mehr Grip und Komfort auf ruppigen Trails, wiegt aber mehr und kostet in der Regel mehr.

Der Motor: Das Drehmoment zählt

Bei E-Mountainbikes sitzt der Motor meist in der Tretlagerachse. Am Berg entscheidet das Drehmoment in Newtonmetern (Nm): Je höher der Wert, desto kräftiger die Unterstützung an steilen Anstiegen. Verbreitet sind Antriebe von Bosch, Shimano, Yamaha oder Fazua; leichte Systeme setzen auf weniger Gewicht und ein natürlicheres Fahrgefühl.

Der Akku: Wattstunden statt Ampere

Die Kapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Für Feierabendrunden genügen oft 500 Wh, für lange Touren mit vielen Höhenmetern sind 625 bis 800 Wh und mehr sinnvoll. Die tatsächliche Reichweite hängt von Fahrergewicht, Gelände, Unterstützungsstufe und Temperatur ab.

Rahmengrösse und Laufräder

Die richtige Rahmengrösse richtet sich nach Körpergrösse und Schrittlänge – die Grössentabelle des Herstellers ist der beste Ausgangspunkt. Moderne E-Mountainbikes fahren meist 29 Zoll oder vorne 29 und hinten 27,5 Zoll (Mullet); kleinere Fahrerinnen und Fahrer finden mit 27,5 Zoll oft mehr Kontrolle.

Budget und Ausstattung

Neben Motor und Akku bestimmen Gabel, Dämpfer, Bremsen und Schaltung den Preis. Gute Bremsen mit grossen Scheiben und eine hochwertige Federung lohnen sich im alpinen Gelände mehr als Zubehör. Vergleichen Sie deshalb Modelle mit ähnlichen Komponenten und nicht nur den Preis.

Passende Modelle

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